Bad Schwalbach

„Vue de la Source minérale à Schwalbach”
Kurparkansicht -
Lithografie, um 1824
19,0 x 28,7 cm (Darstellung)
29,8 x 40,8 cm (Blatt)

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„Vue de la Source minérale à Schwalbach"

Historische Ortsansicht. Lithografie, um 1824. Von Gottfried Engelmann, nach Chevalier G. Howen. 19,0 x 28,7 cm (Darstellung) / 29,8 x 40,8 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung betitelt "Vue de la Source minérale à Schwalbach" sowie den Künstlerangaben links "Lith. par Dupressoir d'apres le dessin du G. Howen" und rechts "Lith. de Engelmann". Oben rechts nummeriert "Pl. 25". Romantische Ansicht des Kurparkes mit den Quellenhäusern im Zeitgeist des Biedermeier. Mit einer dekorativen Staffage diverser Kurgäste. Das frühere Langinswalbach ist berühmt für seine heilenden Mineralbrunnen. Erste zuverlässige Berichte über die Mineralquellen gibt es ab 1568 durch den Wormser Arzt Tabernaemontanus.

Unten ein hinterlegter Randriss außerhalb der Darstellung. Insgesamt gut erhalten

Künstler


Engelmann, Gottfried - (1788 Mülhausen - 1839 ebenda). Deutsch-französischer Lithograph. Ausbildung in La Rochelle, Bordeaux und Paris. Vervollständigte seine Kenntnisse des Steindrucks 1813/14 in München bei Ferdinand Piloty, Nepomuk Strixner und Johann Baptist Stuntz. Richtete 1816 in Paris in der Rue Casette 18 eine Lithographische Anstalt ein. Druckte dort zunächst Wiedergaben von Gemälden unter anderem von Horace Vernet oder Evariste Fragonard. 1837 Patentierung seines neuen Verfahrens der Chromolithographie, das bis weit ins 20. Jahrhundert hinein für den hochauflösenden Mehrfarbendruck breite Verwendung fand.

Howen, Chevalier G. - (tätig 1801 - 1850). Englischer Offizier und Landschaftszeichner-Dilletant. Bereiste Deutschland, Russland, Frankreich, die Niederlande und Spanien.

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Ortsansichten Hessen, Mineralquellen, Landkreis Rheingau-Taunus-Kreis, Kuranlage

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