Lorch (Rheingau)

„Ansicht von Lorch”
Gesamtansicht -
Umrisslithografie über Tonplatte, um 1828
21,0 x 29,3 cm (Darstellung)
29,2 x 38,9 cm (Blatt)

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„Ansicht von Lorch"

Historische Ortsansicht. Umrisslithografie über Tonplatte, um 1828. Von Johann Adolph Lasinsky. 21,0 x 29,3 cm (Darstellung) / 29,2 x 38,9 cm (Blatt).

Unterhalb der Darstellung zweisprachig betitelt "Ansicht von Lorch. Vue de Lorch". Ferner die Verlags- und Künstlerangaben "Nach der Natur aufgenommen und lithografiert v. J. A. Lasinsky 1828" sowie "Frankfurt a/M. C. Jügel". Unten rechts nummeriert "No. 14". Die Ansicht zeigt den Ort aus der Ferne vom Fluss Wisper aus mit den Ausläufern des Rheingaugebirges im Hintergrund. Lorch wird vom Weinbau und Tourismus geprägt. Der Ort gehört zum Welterbe Oberes Mittelrheintal. Im 19. Jahrhundert kam Lorch zum Königreich Preußen und war Teil der Provinz Hessen-Nassau. Als Rebsorte dominiert heute der Riesling, aber auch der Spätburgunder.

Insgesamt gut erhalten.

Künstler


Lasinsky, Johann Adolph - (1808 Simmern / Hunsrück - 1871 Düsseldorf). Deutscher Maler und Zeichner, bekannt durch seine malerischen Rheinansichten. Studierte ab 1827 Malerei an der Königlich-Preußischen Akademie zu Düsseldorf und gehörte zur berühmten Gruppe der Düsseldorfer Landschaftsmaler. Ab 1837 in Koblenz, später in Köln, ab 1850 in Düsseldorf tätig. Zu seinen Auftraggebern gehörten die großen Magnaten der Zeit, u.a. der spätere russische Kaiser Alexander II. Sein überaus populäres Werk wurde durch verschiedene druckgraphische Techniken weit verbreitet.

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Wisper (Fluss), Weinbau, Riesling, Ortsansichten Hessen, Landkreis Rheingau-Taunus-Kreis

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