Oestrich-Winkel

„Vue d' Oestrich”
Oestricher Kran -
Lithografie, um 1824
19,2 x 28,7 cm (Darstellung)
29,8 x 40,8 cm (Blatt)

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„Vue d' Oestrich"

Historische Ortsansicht. Lithografie, um 1824. Von Gottfried Engelmann. 19,2 x 28,7 cm (Darstellung) / 29,8 x 40,8 cm (Blatt).

Aus: Schmitt: Die illustrierten Rheinbeschreibungen. (: )

Unterhalb der Darstellung mit dem lithografierten Titel "Vue de Oestrich" und den Künstler- und Verlagsangaben "Lith. par Joly d' apres dessin du G. Howen" sowie "Lith. de Engelmann". Oben rechts nummeriert "Pl.19". Oestrich war über Jahrhunderte traditioneller Warenumschlagsplatz für den Schiffsverkehr auf dem Rhein, speziell für den Wein aus dem Rheingau. Bis zum Bau des landgestützten Oestricher Krans war der Verladekran ein hölzerner Schwimmkran, wie unsere Ansicht zeigt. Dieser 1744 erbaute Alte Rheinkran ist heute der letzte rechtsrheinische Tretkran und ist das Wahrzeichen von Oestrich-Winkel. Bis 1926 war er für Verladearbeiten als letzter Tretkran in Deutschland in Betrieb. Technisch interessante Ansicht mit der Oestricher Kirche im Hintergrund.

Insgesamt gut erhalten.

Künstler


Engelmann, Gottfried - (1788 Mülhausen - 1839 ebenda). Deutsch-französischer Lithograph. Ausbildung in La Rochelle, Bordeaux und Paris. Vervollständigte seine Kenntnisse des Steindrucks 1813/14 in München bei Ferdinand Piloty, Nepomuk Strixner und Johann Baptist Stuntz. Richtete 1816 in Paris in der Rue Casette 18 eine Lithographische Anstalt ein. Druckte dort zunächst Wiedergaben von Gemälden unter anderem von Horace Vernet oder Evariste Fragonard. 1837 Patentierung seines neuen Verfahrens der Chromolithographie, das bis weit ins 20. Jahrhundert hinein für den hochauflösenden Mehrfarbendruck breite Verwendung fand.

Schmitt

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Weinanbau, Transportwesen, Stadtansichten Hessen, Rheingau-Taunus-Kreis, Rhein (Fluss), Kräne

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