Philippsburg

„Philippoburg - Philipsburg”
Gesamtansicht -
Kupferstich, um 1720
20,5 x 28,2 cm (Darstellung)
25,3 x 38 cm (Blatt)

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„Philippoburg - Philipsburg"

Historische Ortsansicht. Kupferstich, um 1720., nach Friedrich Bernhard Werner. 20,5 x 28,2 cm (Darstellung) / 25,3 x 38 cm (Blatt).

Oben innerhalb der Darstellung mittig zweifach betitelt. Links und rechts davon Erläuterungen 1-9. Unterhalb der Darstellung "Cum Privil. Saerae Caesar. Majest." und "Johann Christian Leopold excudit Aug. Vind.". Dazwischen erläuternder lateinischer und deutscher Text. Darunter "F. B. Werner delineavit". Die Gesamtansicht zeigt im Hintergrund die Stadt und Festung Philippsburg mit 1. Das Rothe Thor, 2. Das Schloß, 3. Die Neue Kirchen, 4. Die Casernen, 5. Das Weise Thor, 6. Die Alte Pfarr-Kirchen, 7. Die Neu-Statt, 8. Der Rhein-Strom und 9. Ein Morast mit Schilf-Rohr und Wasser. Im Vordergrund ergänzen die Stadt betrachtende Staffagefiguren die Ansicht.

Blatt leicht fleckig und minimal fingerspurig. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


Werner, Friedrich Bernhard - (1690 Kamenz / Niederschlesien - 1776 Breslau). Bedeutender Ansichtenzeichner und -stecher. Im Auftrag des Augsburger Kunstverlags Jeremias Wolffs Erben bereiste er ab 1720 große Teile Europas und fertigte Vorlagenzeichnungen für Kupferstiche an. 1744 wurde ihm von Friedrich dem Großen der Titel Königlich Preussischer Scenographicus verliehen. 1746 wurde Werner in Breslau Hofgeometer und Königlicher Scenographus und lebte dort bis zu seinem Tode. Von großer historischer Bedeutung ist seine fünfbändige Schlesische Topographie "Silesia in Compendio seu Topographia das ist Praesentatio und Beschreibung des Herzogthums Schlesiens" mit ca. 3000 Manuskriptseiten und mehr als 1400 lavierten Tuschzeichnungen.

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Udenheim, Landkreis Karlsruhe

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