Reinhardsbrunn

„Reinhards Brun”
Schloss -
Kupferstich, 1717
30 x 36,5 cm (Darstellung)
32,5 x 37,5 cm (Blatt)

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„Reinhards Brun"

Historische Ortsansicht. Kupferstich, 1717. 30 x 36,5 cm (Darstellung) / 32,5 x 37,5 cm (Blatt).

Aus: Rudolphi, Friedrich : Gotha diplomatica oder ausführliche historische Beschreibung des Fürstenthums Sachsen-Gotha. (Frankfurt am Main: 1717)

Oben rechts innerhalb der Darstellung betitelt. Nach dem Verfall des 1085 gegründeten Klosters baute Friedrich Wilhelm I. von Weimar ein Amtshaus. Unter der Witwe seines Bruders Johann III. entstanden zwischen 1607 und 1616 die Hauptgebäude. In den Folgejahren wurde die Anlage unter Verwendung der restlichen Klosterbauten mit Verbindungsbauten ergänzt. Unter Friedrich II. von Gotha-Altenburg entstanden um 1706 weitere Gebäude.

Blatt minimal fingerspurig. Buchfalte geglättet. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar.

Künstler


Rudolphi, Friedrich - (1642 Magdeburg Gotha - 1722) Bekleidete zunächst die Stelle eines Kanzleiregistrators, später die eines Polizeicommissärs, Lehen- und Archivsecretärs. Aufgrund seines Amtes lieferte er den beiden Bearbeitern der gothaischen Geschichte, Kaspar Sagittarius und Johann Ernst Tenzel einige Beiträge. Er veröffentlichte selbständig die ?Gotha diplomatica?, das erste deutsche Werk dieser Art. Von Rudolphi stammen die drei ersten Teile des Werkes (Verfassung des Landes, Grimmenstein, Grumbach?schen Händeln, Friedenstein, Stadt Gotha). Die beiden letzten Teile verfasste sein Schwiegersohn Geheimrat Hans Basilius (herzogliche Verordnungen von 1640?1714, allgemeine Geschichte Sachsens, Anhang von Urkunden).

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Ortsansichten Thüringen

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